Traditionstreffen

Der Ursprung des BSZ Dippoldiswalde geht bis ins Jahr 1887 zurück. Damals siedelte sich in Dippoldiswalde die "Deutsche Müllerschule" an. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schule 1952 verstaatlicht und in "Fachschule für Müllerei" umbenannt. 1959 wurde die Ausbildung auf von Ingenieuren für die Back- und Süßwarenindustrie erweitert und wurde erneut umbenannt in "Ingenieurschule für Lebensmittelindustrie". In den folgenden Jahren wurden die Ausbildungsrichtungen stetig erweitert. So gab es u.a. auch Qualifikationsmöglichkeiten zum Ingenieurökonom, zum Chemotechniker bzw. Laboranten. In den Jahren von 1972 bis 1989 wurden im Rahmen der Erweiterung der Ausbildung einige Neubauten errichtet, die der heutigen Schule noch ihr Gesicht geben.

1992 fusionierten die Ingenieurschule für Lebensmittelindustrie mit anderen namhaften beruflichen Bildungseinrichtungen des damaligen Landkreises zum Beruflichen Schulzentrum Dippoldiswalde. Unter dem Dach des BSZ Dippoldiswalde wurden

  • die Ingenieurschule für Lebensmittelindustrie Dippoldiswalde (ehemals "Deutsche Müllerschule")
  • die Ingenieurschule für Feinwerktechnik Glashütte (ehemals "Deutsche Uhrmacherschule")
  • die Berufsschule für Bautechnik Dippoldiswalde
  • die Berufsschule für Uhren- und Feinwerktechnik Glashütte
  • die Berufsschule für Metalltechnik Schmiedeberg
mit ihren vielschichtigen Ausbildungsrichtungen und Charakteren unter einem Dach vereinigt. Diese historisch gewachsen Ausbildungsrichtungen prägen noch heute das Profil des BSZ Dippoldiswalde